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Das Institut français bietet in mehreren deutschen Städten ein reichhaltiges Kulturprogramm an. Jeder Frankophile findet hier etwas Passendes. Die Sprachkurse sind besonders gefragt und bieten die Möglichkeit, durch erfolgreichen Abschluß anerkannte Sprachdiplome zu erhalten. Darüber hinaus verfügt die Bibliothek des Instituts über vielfältige Medien aus allen Bereichen. Frankophile können hier ihr Wissen über Frankreich vertiefen und die Kultur Frankreichs, zusammen mit Frankophonen, auch außerhalb des Landes genießen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kultur-frankreich.de |
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Das Goethe-Institut ist Deutschlands weltweit tätiger kultureller Botschafter: Es fördert die Vermittlung der deutschen Sprache und widmet sich der kulturellen Zusammenarbeit auf internationaler Ebene. An den Instituten werden Deutschkurse für verschiedene Niveaus und mit anerkannten Abschlussprüfungen angeboten. Manche Institute bieten darüber hinaus deutschen Muttersprachlern die Möglichkeit, eine Sprachlehrerausbildung zu absolvieren. Das Angebot des Goethe-Instituts bildet ein umfassendes Deutschlandbild: neben den Sprachkursen stehen kulturelle, gesellschaftliche und politische Veranstaltungen auf dem Programm (Ausstellungen, Diskussionsforen etc.). Die Bibliothek des Goethe-Instituts Paris bietet eine reichhaltige Sammlung an deutscher Literatur, Infomaterialien über Deutschland, verschiedener audiovisueller Medien (wie Filme und Musik), sowie eine Jobbörse.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.goethe.de
Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH)
Studieren in Deutschland und Frankreich
Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von 150 Mitglieds-und Partnerhochschulen in Deutschland und Frankreich. Ihr Campus ist dezentral organisiert. Die Studierenden der DFH sind an zwei Partnerhochschulen, einer in Deutschland und einer in Frankreich, eingeschrieben, studieren gemeinsam in einer integrierten Studierendengruppe und erhalten ein deutsches und ein französisches Abschlussdiplom. Ein berufsqualifizierendes Studium verbunden mit einer intensiven fachsprachlichen Ausbildung, der Vermittlung interkultureller Kompetenzen sowie dem Erwerb von zwei Abschlussdiplomen sind die entscheidenden Merkmale eines DFH-Studiengangs. Die DFH ist insofern eine Einrichtung, deren Ziel die Stärkung der Hochschulbeziehungen zwischen Deutschland und Frankreich ist. Zu ihren Hauptaufgaben zählt das Initiieren, Evaluieren und Finanzieren von deutsch-französischen Studiengängen. Auch trilaterale deutsch-französische Kooperationen werden von der DFH unterstützt. Zurzeit belegen 4.500 Studierende einen der über 140 binationalen und trinationalen integrierten Studiengänge.
Die Deutsch-Französische Hochschule fördert darüber hinaus Kooperationen im Bereich der Forschung und Entwicklung und setzt sich in diesem Zusammenhang besonders für den intensiven Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit von Nachwuchswissenschaftlern ein. Die DFH-Förderung von Deutsch-Französischen Graduiertenkollegs dient dem Auf- bzw. Ausbau deutsch-französischer Kooperationen im Bereich der strukturierten Doktorandenausbildung, die die Unterschiede und die Komplementarität der Forschungs- und Nachwuchsförderung beider Länder nutzen. Mit einem speziellen Förderprogramm unterstützt die DFH binationale Cotutelle de thèse-Verfahren. Die Cotutelle ermöglicht Doktoranden im Rahmen einer Dissertationsarbeit grenzüberschreitend an zwei Hochschulen zu promovieren. Zusammen mit den bestehenden Instrumenten – deutsch-französische Sommerschulen und Ateliers – leistet die DFH somit einen wichtigen Beitrag zur Netzwerkbildung und Strukturierung der gemeinsamen Doktorandenausbildung und dadurch auch zur Gestaltung des europäischen Forschungsraums.
Die DFH wurde 1997 durch ein deutsch-französisches Regierungsabkommen (Weimarer Abkommen) gegründet und hat im September 1999 ihre Arbeit aufgenommen. Die DFH wird zu gleichen Teilen von Deutschland und Frankreich finanziert. Als "völkerrechtliche Einrichtung" hat die DFH ihren Verwaltungssitz in Saarbrücken. Dort arbeitet ein Team aus Deutschen und Franzosen.
Deutsch-Französische Hochschule
Université franco-allemande
Villa Europa, Kohlweg 7
D-66123 Saarbrücken
Tel: + 49 (0)681 93812 100
Fax: + 49 (0)681 93812 169
E-mail: info@dfh-ufa.org
Internet: www.dfh-ufa.org
ADEAF (Association pour le Développement de l'Enseignement de l'Allemand en France)
Die ADEAF ist ein Deutschlehrerverband zur Förderung des Deutschunterrichts, der in Frankreich etwa 3000 Mitglieder zählt. Er besteht aus 26 regionalen Verbänden und wird auf Landesebene von einem zehnköpfigen Vorstand geführt. Seit über 30 Jahren hat sich die ADEAF die Entwicklung und die Förderung der deutschen Sprache in Frankreich zum Ziel gesetzt.
Konkret heißt das:
• wir bilden ein Netz, das es jedem Mitglied ermöglicht, Erfahrungen mit Kollegen auszutauschen.
• Wir stellen unseren Mitgliedern eine Vielfalt von Dokumenten und Informationsblättern zur Verfügung, die sich sowohl an Kinder und Eltern als auch an Partner des Bildungswesens richten.
• Die Zeitschrift des Verbands erscheint dreimal jährlich; jedes Heft enthält ein Dossier (z.B. über den Film im Unterricht, Österreich, Internet im Unterrricht, die bilingualen Züge , Deutsch in der Grundschule, Projektarbeiten in der Sekundarstufe, Deutsch mal anders....), und ein Magazinteil mit Berichten über Experimente, Werbeaktionen, usw. Das »Bulletin« versteht sich also als Diskussionsforum zur Entwicklung des Deutschunterrichts und als Ideenbörse zur Förderung der »Partnersprache«.
• Die Webseite des Verbands ist ein wunderbares Instrument , um Informationen auszutauschen, Fragen zu stellen, Auskunft zu geben, mit anderen Kollegen zu kommunizieren. Die Abonnentenliste zählt über 650 Kollegen. Verschiedene Foren, Links, Dokumente zum Herunterladen, und vieles andere mehr, sind über www.adeaf.fr zu erreichen. Das Portal Deutsch Fans (www.deutsch-fans.fr) ist ein virtuelles Dokumentationszentrum, das sich an alle Altersgruppen ab der Grundschule richtet und ein themenbezogenes Nachschlagen erlaubt.
• Die ADEAF pflegt eine rege Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Frankreich und der Französischen Botschaft in Deutschland, mit dem Deutsch-Französischen JugendWerk, dem Goethe Institut, dem Internationalen Deutschlehrer Verband und mit anderen Verbänden (Association des Professeurs de Langues Vivantes, Vereinigung der Französischlehrer, Association des Professeurs de Français en Autriche, Association des Germanistes de l’Enseignement Supérieur....) zur Förderung der Sprachen auf verschiedenen Ebenen. Der Verband trifft regelmäßig die verschiedenen Partner des Bildungswesens (Erziehungsministerium, regionale Schulbehörden, Vertreter von Bildungseinrichtungen). Die regionalen Verbände führen auch Projekte auf eigene Faust aus, zum Beispiel beim Deutsch-Französischen Tag.Unser Einfluss hängt von der Zahl der Mitglieder ab, aber auch von ihrem Einsatz für die Sache der Deutschen Sprache. Wenn Sie sich für die deutsche Sprache und den Erhalt der Sprachenvielfalt in Frankreich engagieren wollen, treten Sie der ADEAF bei.
France-Allemagne - on a tout à faire ensemble
ADEAF nationale – 18, rue du Camp de Cheval, F – 70000 Frotey les Vesoul, Tel/Fax 00 33 (0)3 84 75 06 34, Internet : www.adeaf.fr, E-mail : t.oudet(at)wanadoo.fr
Radio France Internationale
Radio France Internationale ist der französische Auslandssender und zählt 45 Millionen Hörer weltweit. Das Programm von RFI setzt sich zusammen aus Nachrichtensendungen auf Französisch, einem Musikkanal über Satellit und Sendungen in 20 Fremdsprachen. RFI sendet in Berlin über UKW 106 (im Kabel 106.2). Zusätzlich zum französischen Programm bietet RFI dreimal am Tag –8.30 Uhr, 12.30 Uhr und 18 Uhr- ein deutsches Programm. RFI verfügt in Berlin über einen Hörerklub, der einen elektronischen Kulturkalender, Vergüngstigungen in französischen Geschäften und günstige Konzertkarten anbietet.
Das France Mobil
Im Juli 2002 waren es 9 France Mobile, die durch Deutschland fuhren, Schulen besuchten und für das Nachbarland, die französische Sprache und die deustch-französische Zusammenarbeit warben.
Am 22.1.2004 bekamen die France Mobile und die DeutschMobile den Adenauer-De Gaulle Preis, was die Hauptsponsoren dazu veranlasste, ein neues DeutschMobil und 2 neue France Mobile zu stiften.
In diesem Schuljahr besuchen 8 DeutschMobile und 122 France Mobil-Referenten die Schüler in Frankreich und Deutschland.
Was ist ein France Mobil?
Ein France Mobil ist ein französisches Auto, das interessierte Schulen besucht und den SchülerInnen authentische französische Materialien – Spiele, Videos, CDs, CD-Roms, Kinder- und Jugendbücher, Plakate, Broschüren und vieles mehr – anbietet.
Wer sind die France Mobil-ReferentInnen?
Junge dynamische Franzosen, Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung, die von der Französischen Botschaft eine besondere didaktische Ausbildung zum France Mobil-Referenten erhalten.
Sie fahren je ein France Mobil und präsentieren Frankreich neu und hautnah. Sie bieten besondere Französischstunden, die sowohl für die Grundschulkinder als auch für die älteren SchülerInnen zum Erlebnis werden: mit authentischen französischen Spielen, Videokassetten unter anderem von der Sendung Karambolage aus dem deutsch-französischen Fernsehsender Arte, prämierten Kurzfilmen von jungen frankophonen Regisseuren, Plakaten, Broschüren, CDs und Hinweisen auf viele interessante Internetadressen und -foren, die die jungen Franzosen gerne besuchen.
Und in jeder Schule gibt es Rätsel, Quiz, Wettbewerbe mit vielen Preisen. Selbstverständlich auch jede Menge interessante Broschüren über Frankreich und die französische Alltagskultur.
Wer sind die Schirmherren der France Mobile?
Unsere zwei nationalen Schirmherren für die gesamte Aktion France Mobil sind der Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und der französische Minister für Bildung und Forschung.
Die an der Aktion France Mobil interessierten KultusministerInnen übernehmen die Schirmherrschaft für ihr Land.
Wer sind die Partner der France Mobil-Aktion?
France Mobil ist eine Initiative der französischen Botschaft und der Robert Bosch Stiftung, die sich auf Wunsch ihres Gründers der Förderung der deutsch-französischen Freundschaft verpflichtet.
Die Robert Bosch Stiftung fördert die 130 France Mobil-ReferentInnen und übernimmt für die gesamte Dauer des Projektes die Benzin- und Übernachtungskosten.
Die französische Botschaft bildet die France Mobil-ReferentInnen aus und fort, konzipiert die Inhalte der France Mobile und der besonderen Französischstunden. Sie verhandelt mit den Kultusministerien über die Prioritäten der jeweiligen France Mobile für die einzelnen Länder.
Die Renault-Nissan Deutschland AG der Verein Freunde der Französischen Kultur und das Conseil Général de Moselle stellen die0 France Mobile, also die Fahrzeuge (Kangoos und Smarts) zur Verfügung und finanzieren Versicherung und Pflege der Fahrzeuge.
Deutsche und französische Verlage sind offizielle Partner : Klett und Pons auf deutscher Seite, L'école des loisirs und Bayard Presse auf französischer Seite, die hochwertige Kinder- und Jugendbücher bzw. -zeitschriften zur Verfügung stellen und viele Preise für die SchülerInnen schenken.
Der deutsch-französische Fernsehsender Arte stellt den France Mobil Referenten Kassetten der Sendung Karambolage zur Verfügung.
Weitere Partner sind die Conseils Régionaux (Regionalräte), die aktuelles Material zu den einzelnen Regionen und Preise für die Wettbewerbe – u.a. auch Reisen nach Frankreich – zur Verfügung stellen.
Wer hatte die Idee ?
Zuerst wurden die DeutschMobile von der Föderation der Deutsch-Französischen Häuser und von der Robert Bosch Stiftung ins Leben gerufen.
Ausgehend von der Feststellung, dass die Situation der deutschen Sprache in Frankreich sich kontinuierlich verschlechterte – und dies, obwohl die französische Schulbehörde mancherorts Deutschklassen mit weniger als 10 Schülern unterstützte (die Mindestzahl ist in Frankreich auf 15 festgelegt), um den Deutschunterricht zu retten …, hatten sie eine äußerst innovative Initiative : motivierte deutsche Lektorinnen in die interessierten Klassen zu schicken, damit sie ihr Land und ihre Kultur auf eine sehr persönliche authentische Art vorstellen. So erhalten die Kinder einen direkten Kontakt zur deutschen Sprache noch vor Beginn des Deutschunterrichts. DaimlerChrysler förderte dieses kühne Vorhaben und so entstanden im Dezember 2000, zum europäischen Sprachenjahr, die ersten 4 DeutschMobile.
Schirmherren waren der Bevollmächtigte der Bundesrepublik, Ministerpräsident Kurt Beck, und der französische Botschafter in Deutschland, Claude Martin.
Die Resultate übertrafen alle Erwartungen, so dass am 22. Januar 2003 2 neue DeutschMobile eingesetzt wurden: während im Jahr 2001/2002 in ganz Frankreich die Wahl der deutschen Sprache als erste oder zweite Fremdsprache um 4% zurückging, stieg an den von den DeutschMobilen besuchten Klassen die Zahl der Schüler, die Deutsch wählten, um durchschnittlich 25%!
Die Situation der französischen Sprache an deutschen Schulen ist zwar nicht so beunruhigend; der Erfolg eines frühen authentischen Kontakts zu der Fremdsprache und der fremden Kultur überzeugte jedoch die französische Botschaft, die dann beschloss, dank der großzügigen Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, bundesweit zuerst 9, heute 130 France Mobile den FranzösischlehrerInnen zur Verfügung zu stellen.
Ein Pilotprojekt wurde in letztem Schuljahr speziell entwickelt: Ein junger Referent besucht berufliche Schulen im Großraum Hamburg am Steuer eines Renault Kangoos.
Die jungen dynamischen France Mobil-ReferentInnen werden zwar nicht direkt für die Wahl der französischen Sprache werben, sie werden aber durch ihre besonderen Französischstunden den interessierten Schulen und Lehrkräften originelle authentische unterrichtsbegleitende Maßnahmen anbieten und dafür werben, dass die deutschen SchülerInnen möglichst früh und oft Kontakte zu französischen Jugendlichen pflegen - u.a. über Internet – und damit den Mut fassen, eigenständig aktiven Urlaub in französischen Gruppen in Frankreich zu verbringen oder die zahlreichen Möglichkeiten über das Deutsch-französische Jugendwerk öfters zu benützen, um längere Aufenthalte an französischen Schulen zu absolvieren.
Eine 2004–2005 von unserer Referentin in Berlin geführte Studie zeigt, dass an den von France Mobil besuchten Berliner Grundschulen die Wahl der französischen Sprache als erste Fremdsprache um 30% gestiegen ist!
Wie bewirbt man sich als Schule oder als FranzösischlehrerIn?
Nach Rücksprache mit den Kultusministerien erhalten die Schulen und FranzösischlehrerInnen ein Informationsblatt über die Aktion. Viele finden aber schon die Information im Internet oder über die Presse.
Interessenten schreiben an das jeweils nächste Institut français bzw. an den zuständigen Sprachattaché (s. beigefügte Liste): Sie erhalten dann ein Anmeldeformular, das von der Schulleitung und den teilnehmenden LehrerInnen unterschrieben wird. und wählen Themen bzw. die Art der Animation (Internetforum, Film, französische Gesellschaftsspiele...) für ihre jeweiligen Klassen aus. Der/die France Mobil-ReferentIn bietet dann ein Datum an. Und... das France Mobil kommt.
Wie arbeiten die SchülerInnen mit den France Mobil-Referenten?
France Mobil ist keine Eintagsfliege : Der France Mobil-Referent möchte natürlich dauerhafte Kontakte mit seinen neuen deutschen Freunden knüpfen : also gibt es auch France Mobil im Internet: Fragen, Spiele, Quiz, Anregungen zu französischen Foren und Seiten und einen regen Mailverkehr mit den 13 France Mobil-ReferentInnen. Mal klicken, à vos souris, prêts, cliquez...
Wie arbeiten die France Mobile und die DeutschMobile miteinander ?
Die Organisatoren und die Referenten tauschen regelmäßig Ideen aus und veranstalten gemeinsam Präsentationen und besondere Aktionen in Frankreich und in Deutschland, zum Beispiel anlässlich der Frankfurter sowie der Leipziger Buchmesse. Sie schaffen auch Kontakte zwischen Schulen, LehrerInnen oder SchülerInnen, die einen Austauschpartner oder einen Kontakt für die Durchführung eines Projektes suchen. Eine spezielle Seite für solche Austauschprojekte wurde auf beiden Servern www.francemobil.de eingerichtet.
Pressekontakt
Französische Botschaft, Herr Frédéric Sauvage, Pariser Platz 5, 10117 Berlin, E-Mail: frederic.sauvage@diplomatie.gouv.fr, Tel: 030/590 03 92 03, Fax. 030/590 03 92 41
EXPOLINGUA
EXPOLINGUA Berlin ist die wichtigste Messe für Sprachen und Kultur im deutschsprachigen Raum. Jährlich präsentieren über 130 Aussteller aus rund 20 Ländern ihre Angebote zum Fremdsprachenlehren und -lernen. Die EXPOLINGUA Berlin wird von einem umfangreichen Fachprogramm begleitet, das allen Besuchern offen steht. In zahlreichen Vorträgen und Workshops werden Themen rund um das Fremdsprachenlernen und -lehren vorgestellt und diskutiert.
Der Regionalverband
Der Regionalverband, der mittlerweile 19 Vereine zwischen Donaueschingen und Ravensburg zu seinen Mitgliedern zählt, war der erste seiner Art in Deutschland. Im Unterschied zu anderen sogenannten »Regional-Konferenzen«, die lediglich einen Erfahrungsaustausch zwischen einzelnen Gesellschaften darstellen, erreicht der Regionalverband durch gemeinsame Anstrengungen bessere Resultate, ohne den einzelnen Mitglieds-Vereinigungen ihre persönliche Note zu nehmen. In den vergangenen Jahren beschäftigte sich der Regionalverband mit folgenden Themen: »Französisch an Grundschulen«, die Zusammenarbeit mit den Konsulaten, die Organisation von Französisch-Sprachunterricht, die Einspeisung von Télé5/TV 5 ins Kabel-Netz von Baden-Württemberg.
Internet: www. dfg-schwarzwald-bodensee.de, E-mail: regionalverband@dfg-schwarzwald-bodensee.de
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